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um 650
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Gräberfelder, bei der Kirche St. Peter und im Gebiet der Stor- chengasse, mit zahlreichen Grabbeigaben lassen vermuten, dass an der Stelle von St. Peter bereits zu dieser Zeit eine Kirche vorhanden war, obwohl die ältesten, archäologisch nachweisbaren Baureste erst aus dem achten Jahrhundert stammen.
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um 800
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Bau der karolingischen Pfalz an der Nord-Ost-Ecke des Lin- denhofs. Zum Bau der aus einem Steinbau von 16 mal 40 Metern bestehenden Pfalz wurde das Material des römischen Kastells verwendet.
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853
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Gründung des Frauenklosters Fraumünster durch Ludwig den Deutschen, Enkel von Karl dem Grossen. Erste Äbtissin war seine Tochter Hildegard. Das Kloster wurde mit zahlreichen Lehen ausgestattet, unter anderem auch mit der Talschaft Uri, dem späteren Gründungskanton der Schweiz.
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874
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Weihe der ersten Kirche des Fraumünsterklosters.
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885
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Stiftung des Grossmünsters und der Wasserkirche durch Kaiser Karl den Dicken. Die angebliche Stiftung durch Karl den Grossen, dessen Statue am Westturm des Grossmün- sters angebracht ist, muss in den Bereich der Legende ver- wiesen werden.
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929
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Zürich wird erstmals urkundlich als Stadt bezeichnet.
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